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Nationaler Ausbruch von Yersinia wird in Norwegen untersucht
vor 3 Wochen •source fhi.no
Norway
Update 30. Juni 2026:Die norwegischen Gesundheitsbehörden haben 15 Fälle von Yersinia enterocolitica O3 im Zusammenhang mit dem anhaltenden landesweiten Ausbruch bestätigt. Derzeit werden keine weiteren Verdachtsfälle untersucht. Die Beamten arbeiten weiterhin daran, die Ursache des Ausbruchs zu ermitteln, die nach wie vor unbekannt ist. Das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit (FHI) erklärte, es werde weitere Informationen bereitstellen, falls eine Quelle identifiziert wird oder neue Empfehlungen zur öffentlichen Gesundheit erforderlich werden.
Quelle: FHI
25. Juni 2026:
Das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit untersucht einen landesweiten Ausbruch von Yersinia enterocolitica O3, einer gastrointestinalen Infektion. Neun Personen wurden als infiziert bestätigt, es gibt sechs weitere Verdachtsfälle. Die betroffenen Personen verteilen sich auf mehrere Regionen, darunter Trøndelag, Vestfold, Telemark, Østfold, Innlandet, Rogaland und Vestland in Norwegen.
Die Untersuchung des Ausbruchs wird in Zusammenarbeit mit der norwegischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, dem norwegischen Veterinärinstitut und städtischen Ärzten durchgeführt. Die Hauptziele bestehen darin, das Ausmaß des Ausbruchs zu bestimmen, die Infektionsquelle zu identifizieren und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die infizierten Personen im Alter zwischen 10 und 75 Jahren wurden zwischen dem 26. Mai und dem 15. Juni mit einem Durchschnittsalter von 29 Jahren beprobt. Elf der bestätigten Fälle sind Frauen. Die genetische Analyse der Bakterienproben weist auf eine häufige Infektionsquelle hin.
Der Ausbruch wurde durch routinemäßige Gesundheitsüberwachung und Labortests entdeckt. Das Referenzlabor des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit analysiert Bakterienproben, um ihren Zusammenhang mit dem Ausbruch zu bestätigen. Derzeit werden Interviews mit betroffenen Personen geführt, um ihren Lebensmittel- und Wasserverbrauch sowie andere potenzielle Expositionen zu ermitteln.
Quelle: www.fhi.no/nyheter/2026/nasjonalt-utbrudd-av-yersinia/
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