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Ausbruch

Untersuchung erhöhter Bleiwerte in Apfelmusbeuteln — Update vom 19. Dezember

vor 2 Jahren source fda.gov

United States

Die FDA veröffentlichte ein Update zur Untersuchung mehrerer Marken von Apfel-Zimt-Fruchtbeuteln aufgrund erhöhter Bleiwerte. Bis zum 19. Dezember 2023 hat die FDA 69 Beschwerden/Nebenwirkungen aus mehreren Bundesstaaten erhalten: AL (1), AR (1), CA (1), CT (1), FL (1), GA (2), IA (1), IL (3), KY (3), LA (4), MA (3), MD (6), MI (3), MO (1), NC (5), NE (2), NH (1), NM (1), NY (8), OH (3), PA (1), SC (2), TN (1), TX (3), VA (2), WA (3), WI (2), WI (2), WV (1), Unbekannt (3), betrifft hauptsächlich Kinder unter 6 Jahren. Datumsbereiche des Berichts: 17. Oktober 2023 — 14. Dezember 2023.

Nach einer Reihe von Beschwerden wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursache der Krankheiten zu ermitteln. Laboratorien fanden einen gemeinsamen Zusammenhang unter den Opfern — erhöhte Bleiwerte im Blut. Dies führte das Untersuchungsteam zur Anlage von Austrofoods in Ecuador, wo die betroffenen Produkte bezogen wurden. In dem Zimt, der bei der Herstellung von Apfel-Zimt-Fruchtpüree-Beuteln der Marken WanaBana, Schnucks und Weis verwendet wird, wurde eine Bleikontamination festgestellt. Während die Produkte landesweit vertrieben wurden, erreichten Berichten zufolge weitere zurückgerufene Artikel die Märkte in Kuba und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die betroffenen Produkte sind:
- Apfel-Zimt-Fruchtpüree-Beutel mit Apfel-Zimt-Fruchtpüree. Sie wurden landesweit verkauft und sind über mehrere Einzelhändler erhältlich, darunter Amazon, Dollar Tree und andere Online-Outlets.
- Apfelmusbeutel und Sortenpackung mit Zimtgeschmack der Marke Schnuck. Sie wurden in den Lebensmittelgeschäften Schnucks und Eatwell Markets verkauft.
- Zimt-Apfelmus-Beutel der Marke Weis (d. h. bestimmte Chargen von UPC 041497216123). Sie wurden in den Lebensmittelgeschäften von Weis verkauft.

Das National Center for Environmental Health des CDC arbeitet mit staatlichen und lokalen Gesundheitsbehörden zusammen, um Fälle im Zusammenhang mit dem Verzehr von zurückgerufenen Fruchtpüreeprodukten der Marken WanaBana, Schnucks oder Weis zu identifizieren. Die Falldefinition des CDC beinhaltet ein Blut Bleigehalt von 3,5 µg/dL oder höher, gemessen innerhalb von 3 Monaten nach dem Verzehr der zurückgerufenen Produkte. Bis zum 15. Dezember hat das CDC Berichte über 67 bestätigte Fälle, 122 wahrscheinliche Fälle und 16 Verdachtsfälle erhalten, insgesamt 205 Fälle aus 33 Bundesstaaten. Es ist wichtig zu beachten, dass die CDC und die FDA unterschiedliche Datenquellen verwenden und die gemeldeten Zahlen möglicherweise nicht direkt übereinstimmen. Darüber hinaus können sich einige Personen in den Zahlen beider Agenturen widerspiegeln, sodass die Zahlen nicht kombiniert werden sollten.

Nach der Entdeckung der Bleikontamination wurden sofort Maßnahmen ergriffen, um weiteren Krankheiten vorzubeugen. Die Hauptursache wurde auf Negasmart zurückgeführt, einen in Ecuador ansässigen Lieferanten von gemahlenem Zimt für Austrofoods. Insbesondere wurde jedoch festgestellt, dass Negasmart keine Produkte direkt in die Vereinigten Staaten vertreibt. Als Reaktion auf die Situation rief WanaBana freiwillig alle Apfel-Zimt-Fruchtpüree-Beutel zurück, unabhängig von Verfallsdatum oder Chargencode. Schnucks und Weis haben ähnliche Maßnahmen für bestimmte Apfelmusbeutel mit Zimtgeschmack eingeführt.

Die FDA, die mit ecuadorianischen Beamten und Gesundheitsbehörden zusammenarbeitet, beobachtet die Situation weiterhin genau und überwacht gleichzeitig fortlaufend importierten Zimt aus bestimmten Ländern. In der Zwischenzeit werden die Verbraucher dringend gebeten, den Kauf oder Verzehr der zurückgerufenen Fruchtpüree-Produkte zu vermeiden.

Wenn Sie oder Ihr Kind nach dem Verzehr dieses Produkts Symptome haben, ist es wichtig, dies zu melden. Es kann helfen, Ausbrüche frühzeitig zu erkennen und zu beheben und zu verhindern, dass andere geschädigt werden, und es ermöglicht eine bessere Überwachung. Wenn die Symptome anhalten, suchen Sie einen Arzt auf.

Quelle: www.fda.gov/food/outbreaks-foodborne-illness/investigation-elevated-lead-levels-cinnamon-applesauce-pouches-november-2023

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